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Die Behandlung und Fixation von Jones-Frakturen ist bekannter Weise eine Herausforderung für Traumatologen und Fußspezialisten. Die hohe Komplikationsrate und Pseudarthrosengefahr veranlasste die Entwicklergruppe um Dr. Bob Anderson, Charlotte und Dr. James Nunley, Duke University Durham, ein spezielles Implantat für diese knifflige Indikation zu entwickeln.
Die operativen Ziele sind:
• einen "high and inside"-Zugang für die Schraube im proximalen Fragment zu finden, der eine exakte intramedulläre Position der Schraube ermöglicht.
• eine solide Schraube mit distalem "Biss" und Kompressionswirkung zu implantieren, um die Fraktur maximal zu stabilisieren.
• Weichteilirritationen durch einen "low profile"-Schraubenkopf zu vermeiden.
Genau diese Eigenschaften besitzt die neue CHARLOTTE™ Carolina Jones Fracture Schraube.
Das Implantat wird aus besonders stabilem, chirurgischem Edelstahl und bewusst nicht kanüliert gefertigt. Biomechanische Langzeittests haben bewiesen, dass kanülierte Schrauben bei dieser Indikation oft Ursache von Komplikationen sind.
 Die Schraube besitzt einen Massivkern, der die Stabilität und Steifigkeit zusätzlich verbessert.
Die Jones-Schrauben sind in drei verschiedenen Durchmessern erhältlich: 4,5mm, 5,5mm und 6,5mm. Die Längen reichen von 40mm bis 70mm.
Das kanülierte Spezial- instrumentarium vervollständigt das CHARLOTTE™ Carolina Jones Fracture System.
Falls Sie dieses System genauer kennen lernen möchten, kommen Sie doch an unseren Stand auf der diesjährigen DGU in Berlin. Ansonsten können Sie uns jederzeit in der gewohnten Weise kontaktieren. Zum Beispiel per E-Mail unter hsteinz@wmt-emea.com.
Herr Steinz steht Ihnen gerne für Fragen zur Verfügung.
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